Das Traumtagebuch

Das Traumtagebuch

Was ist ein Traumtagebuch und wie nutze ich es?

Ein Traumtagebuch ist für einige Menschen etwas, was man nicht unbedingt braucht, für Andere ist es jedoch etwas Unverzichtbares. Vor allem dann, wenn man versucht, sich an seine Träume zu erinnern.

Anhand eines Traumtagebuchs kann man erkennen, wie oft man in einer Nacht träumt und vor allem, was man denn träumt. Man trainiert nicht nur die Traumerinnerung, sondern auch die Fähigkeit, das luzide Träumen zu erlernen – eine Traumart, in der man im Traum erkennt, dass man träumt, und diesen dann demzufolge bestimmen kann.

Ein Traumtagebuch führt man wie ein normales Notizbuch. Es wäre vorteilhaft, wenn man ganz genau aufschreiben, was passiert ist, den Ort des Geschehens und das Datum der traumreichen Nacht. Man sollte sich an so viele Details wie möglich erinnern, auch wenn es nur Kleidungsfarben sind. Jede Information zählt, um sich an einen Traum zu erinnern. Deshalb sollte man, wenn man am Morgen aufwacht, auf gar keinen Fall direkt aufstehen, zum Traumtagebuch laufen und dann den Eintrag schreiben. Stattdessen ist es praktischer, das Traumtagebuch direkt griffbereit auf den Nachttisch oder unter das Kopfkissen zu legen, wo man die sofortige Möglichkeit hat, seine Träume einzutragen.

Bedenke, Emotionen und Handlungen zu beschreiben. Je mehr Details man hat, desto besser ist die Erinnerung. Ebenso kann man sich knappe Stichpunkte notieren, aus welchen man später einen Fazittext schreibt. Es wird auch empfohlen, dem jeweiligen Traum einen „Namen“ zu geben. Aber um erstmal so weit zu kommen ist auch etwas, was man sich erarbeiten muss. Dazu gehört auch, sich einzureden, dass man daran glaubt, dass man träumen wird.

Das Festhalten von Träumen gibt einem also nicht nur einen Einblick in die nächtliche Gedankenwelt.
Am Ende des jeweiligen aufgeschrieben Traumes sieht man dann von Woche zu Woche oder von Monat zu Monat, wie sich die Ausführlichkeit des Geschriebenen verbessert und die Träume immer mehr ein sinnvolles Endprodukt werden; als würde man eine e dazugehörige Traumqualität, sondern verbessert dazu auch noch gleichzeitig das allgemeine Gedächtnis.

Wie findet man das richtige Traumtagebuch?

Die Antwort ist ganz einfach: überhaupt nicht. Man kann ein altes Notizbuch nehmen oder sich irgendwo ein schön gestaltetes Buch kaufen, in dem einige Sachen vorgeschrieben sind wie beispielsweise die Art des Traumes oder Fragen dazu. Wenn man Zeit hat, kann man sich aber auch selber die Zeit nehmen, um sein eigenes Traumtagebuch zu gestalten.
Jeder soll sich sein Traumtagebuch so zurechtlegen, wie es am praktischsten ist – Hauptsache es ist griffbereit nach dem Aufwachen.

Es ist außerdem total nachvollziehbar, wenn man, sobald man mit Traumtagebüchern anfängt, wenn man sich am Anfang kaum bis gar nicht an seine Träume erinnert. Deshalb sollte man darauf achten, dass man auf jeden Fall genug Schlaf bekommt, um die intensiven Traumphasen zu erhöhen und sich besser an diese erinnern zu können. Je mehr, desto besser.
Wer zu faul ist, seine Erinnerungen aufzuschreiben, kann sich auch einfach hinsetzen und ein Bild zeichnen, das einen bestimmten Ort des Traumes zeigt – vielleicht träumt man ja unbewusst öfter von einem Ort, den man gerne sehen möchte oder selber erfinden und aufbauen möchte.

Interessant wird es, wenn es um die Details des Traumes geht wie Gerüche oder Geschmäcker. Dass man nur Leute in Träumen sieht, deren Gesichter man kennt, ist schließlich bekannt. Aber man kann auch neue Geschmäcker und Gerüche entwickeln, indem man zum Beispiel zwei Obstsorten miteinander kombiniert, somit eine neue Form entwickelt und dann der Geschmack aus vielleicht schmeckt wie drei andere kombinierte Obstsorten.

Hier eine kleine Anleitung, wie der Tagebucheintrag ablaufen sollte: Man sollte genug Schlaf bekommen, sodass man die Traumphase intensiver wahrnimmt. Das Traumtagebuch solle immer griffbereit legen und man sollte, auch wenn man hundemüde ist, in der Nacht, wenn man aufwacht alles notieren, was einem einfällt. Schön mit Datum, Uhrzeit, Titel und Ablauf erklärt. Nachdem man am Morgen dann aufwacht, schreibt man alles an Erinnerungen auf und sieht, wie sich die Erinnerungen entwickeln.

Als Fazit kann man also sagen, dass das Führen eines Traumtagebuchs sich definitiv positiv auf die Nächte auswirkt. Jedoch sollte man sich auch nicht nur darauf fokussieren, dass man nur für die Träume schlafen geht, da dennoch auch darunter der Schlaf ebenfalls negativ beeinflusst werden kann.

Mirjam Janke

Autor: Mirjam

Mirjam ist als leitende Product Managerin im stetigen Kontakt mit vielen Matratzen-Herstellern und dabei immer auf der Suche nach neuen Produkten, die für Online-Kunden interessant sein könnten. „Ich bin stolz, aktiv an unserem großen Sortiment mitzuarbeiten, unseren Kunden die beste Auswahl zu bieten und vor allem mit unserem innovativen Dormando Matratzenberater Ihre Suche nach gutem Schlaf enorm zu erleichtern. Wir sind bei Dormando besonders stolz, auch eigens entwickelte Matratzen anbieten zu können, die unsere Kunden überzeugen."

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